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Fuchsjagd beim Gstöttner in Schönau

Am 26. Oktober 2021 fand zum 40 mal die Fuchsjagd beim Gstöttner in Schönau statt. Bei strahlendem

Sonnenschein fanden sich um 10:00 Uhr ca. 70 Reiter sowie 8 Gespanne am Reitplatz ein. Dort wurden alle vom

Organisator und Obmann der Schönauer Pferdefreunde Fritz Kriechbaumer begrüßt. Zum 40 Jubiläum begleiteten

uns aus

St. Leonhard die Jagdhornläser, welche diesen schönen Tag mit dem Hallali eröffneten und uns den ganzen Tag auf

einer Kutsche mit begleiteten. Es gab 6 Gruppen darunter 4 Gruppen welche die 75 Hindernisse unfallfrei

übersprangen. Eine Gruppe bestand aus den Nichtspringern der Englischreiter und die 6.Gruppe waren die

Westernreiter. Zum 1 mal seit 40 Jahren nahmen auch Westernreiter im Turnieroutfit teil. Claudia und Hannes

Königshofer, Anita und Franz Elias sowie Sabine Schatz waren vom Perger Reitverein vertreten. Franz Schatz war

unser Bodenpersonal der uns hervorragend mit Rat und Tat zur Seite stand, sowie mit Getränken zusätzlich

versorgte! Wir starteten in 10 Minuten Abstand von Reitplatz weg Richtung Straß weiter nach Aglasberg wo uns der

Reitverein Schönau in der Aschmühl mit Getränken und einen Imbiss verpflegte. Dann ging es weiter über Wiesen

und Wege in wundervoller Herbststimmung Richtung Prandegg zur Mittagsrast, im Innenhof von Prandegg

erwarteten uns bereits die Jagdhornlbäser mit einer musikalischen Einlage. Nach einer Stärkung ging es weiter

Richtung Schönau wo wir anschließend im vollen Galopp über die Wiesen galoppierten. Um 16 Uhr trafen alle Reiter

wieder beim Gstöttner ein, wo der Fuchs zur Jagd freigegeben wurde. Dieses Jahr erwischte ihn Iris Muhm aus

Gramastetten.

Nachdem die Pferde und Reiter versorgt waren, ging es um 19:00 Uhr zum „Hohen Jagdgericht“ welches vom

Pferdesportpräsident Richard Kriechbaumer und seiner Gehilfen Melanie Rührnessl abgehalten wurde. Jede Gruppe

wurde einzeln hervorgerufen, die einen oder anderen Hopalas die an diesem Tag passierten wurden da ausführlichst

besprochen und verurteilt. Je grösser das vergehen war umso mehr Liter Wein musste die Gruppe bzw. der Einzelne

zahlen.

Wir genossen es in vollem Ausmaß bei diesem herrlichen Wetter, über die Wiesen zu galoppieren die nur an diesem

Tag freigegeben werden.